Die derzeit am Standort Eupen genutzten Räumlichkeiten sollten dem geplanten Neubau des Justizpalastes weichen. Die Enteignung durch die Gebäuderegie steht seit 2006 an. Der Antrag zum Umbau der ehemaligen Druckerei Kaiser im Hostert wurde 2007 gestellt. Seitdem liegt die Akte der Wallonischen Region in Namür zur Bearbeitung vor.
Die Räumlichkeiten am Standort Kelmis wurden aufgefrischt. Neben der Nähstube soll ebenfalls eine Annahmestelle für Bügelwäsche eingerichtet werden.
Das Anwesen Helenenhof am Standort Lontzen/Herbesthal wurde Mitte 2009 erworben, und die Nähstube vor Ort wurde im Anschluss erweitert. Im Laufe des Jahres 2010 wurden umfangreiche Isolierungs- und Renovierungsarbeiten am Gebäude (Fassade und Räumlichkeiten) vorgenommen.
Die von der Filiale St. Vith genutzten Räumlichkeiten am Ascheider Wall 12 stießen an ihre technischen Grenzen. Der Umzug zur Bleichstraße 6-8 (ehemalige Bibliothek) ist am 19. April 2010 erfolgt.
Die Alternative wird an diesem neuen Standort umfangreiche Umbau- und Renovierungsarbeiten durchführen - mit dem Ziel, eine angemessene Infrastruktur im Stadtzentrum zu schaffen. In diesem Zusammenhang beteiligt sich Die Alternative an einem Gemeinschaftsprojekt mit dem Netzwerk Süd, das auf die gleichzeitige Einrichtung eines Kulturtreffs neben der Alternative im Erdgeschoss desselben Gebäudes abzielt. In diesem Verbund ist auch ein Waschsalon vorgesehen, der einerseits durch die Alternative betrieben wird und andererseits den Kunden des Netzwerkes Süd zur Verfügung gestellt wird.